Von Abfall zu Ressource
Reststoffe und Koppelprodukte aus der Land- und Ernährungswirtschaft sind ein zentrales Rohstofffeld für die Bioökonomie in Brandenburg. Neben dem Hauptprodukt fallen in der Landwirtschaft, Verarbeitung und Lebensmittelindustrie zahlreiche Nebenströme an – von Trester aus der Saftproduktion über Öl-Presskuchen und Biertreber bis hin zu Restholz oder Erbsenfasern.
Was früher häufig als Abfall galt, wird heute als wertvolle Ressource bezeichnet. Reststoffe sind Materialien ohne primäre Nutzung, die bisher oft entsorgt oder niedrigwertig genutzt wurden. Koppelprodukte entstehen dagegen planmäßig zusammen mit dem Hauptprodukt und besitzen bereits eine eigene Wertschöpfung. Beide Gruppen können – stofflich oder energetisch – in neuen Wertschöpfungsketten genutzt werden und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, dem Klimaschutz und der regionalen Wertschöpfung in Brandenburg.
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Luzerne-Praktikeraustausch
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Heimische Erzeugung von Nüssen und Pilzen als gefragte und gesunde Eiweißquellen durch Wissenstransfer fördern (NuPiWi)
Hanfkalk in der Sanierung – Innendämmung & Vorsatzschalen
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Fachveranstaltung „Walnuss – Walnussanbau praxisnah erleben“
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TedWaldi
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Wir beraten landwirtschaftliche Betriebe ganzheitlich im Ackerbau – von Planung bis Umsetzung. Ziel: höhere Wirtschaftlichkeit, effiziente Prozesse und fundierte Entscheidungen durch moderne Agrarberatung und digitale Lösungen.
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Die Hanffaser Geiseltal eG produziert aus Hanfstroh, nachhaltige Bau- und Dämmstoffe. Diese Bauprodukte werden in der Sanierung aber auch beim Neubau eingesetzt. Wir werden das nachhaltige Bauen vorantreiben. Raus aus der Kohle, rein in den Hanf.
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Die Fuji Brandenburg GmbH bietet Erbsenpülpe als Nebenprodukt der Herstellung der löslichen Erbsenfaser FIPEA® für die Verwendung in z.B. regionalen Futtermittelfabriken, für Forschung und Wissenschaft oder alternative Abnehmer an.
