Papier: Verpackungsmaterial mit großer Zukunft

Biobasierte Verpackungen

Zum Schutz, zur Lagerung und für einen sicheren Transport müssen Waren verpackt werden. Aber: die Herstellung von Verpackungen verbraucht Primärrohstoffen und Verpackungsabfälle tragen massiv zur Umweltverschmutzung bei. Gesucht werden daher Lösungen zur Verringerung des Verpackungseinsatzes, zur Wiederverwertung und zum Recycling von Verpackungen sowie nachhaltige Rohstoff-Quellen für unverzichtbare Verpackungen.

Mit dem Förderprogramm Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen unterstützt das BMEL die Forschung zur Erschließung biobasierter Rohstoffquellen und zur Herstellung biobasierter Verpackungen. Aktuell betreut die FNR, als Projektträger, mehr als 40 Vorhaben, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Mit der anstehenden Erstellung einer europäischen Verpackungsverordnung erhöht sich der Druck auf die Wirtschaft, Verpackungen nachhaltiger zu machen. Damit steigt auch der Informationsbedarf rund um „Biobasierte Verpackungen“.

Als Projektträger des BMEL ist es eine Aufgabe der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), die Ergebnisse aus Forschungsvorhaben in der Branche bekannt zu machen. Mit der Online-Seminarreihe Biobasierte Verpackungen möchte die FNR eine Plattform zur Vorstellung der Ergebnisse aus den geförderten Forschungsvorhaben bieten und diese Ergebnisse in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einbringen.

Anbieter

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)
Hofplatz 1
18276 Gülzow-Prüzen
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Biobasierte Kunststoff-Verpackungen – von der Forschung in die Praxis

Biobasierte Verpackungen

Zum Schutz, zur Lagerung und für einen sicheren Transport müssen Waren verpackt werden. Aber: die Herstellung von Verpackungen verbraucht Primärrohstoffen und Verpackungsabfälle tragen massiv zur Umweltverschmutzung bei. Gesucht werden daher Lösungen zur Verringerung des Verpackungseinsatzes, zur Wiederverwertung und zum Recycling von Verpackungen sowie nachhaltige Rohstoff-Quellen für unverzichtbare Verpackungen.

Mit dem Förderprogramm Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen unterstützt das BMEL die Forschung zur Erschließung biobasierter Rohstoffquellen und zur Herstellung biobasierter Verpackungen. Aktuell betreut die FNR, als Projektträger, mehr als 40 Vorhaben, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Mit der anstehenden Erstellung einer europäischen Verpackungsverordnung erhöht sich der Druck auf die Wirtschaft, Verpackungen nachhaltiger zu machen. Damit steigt auch der Informationsbedarf rund um „Biobasierte Verpackungen“.

Als Projektträger des BMEL ist es eine Aufgabe der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), die Ergebnisse aus Forschungsvorhaben in der Branche bekannt zu machen. Mit der Online-Seminarreihe Biobasierte Verpackungen möchte die FNR eine Plattform zur Vorstellung der Ergebnisse aus den geförderten Forschungsvorhaben bieten und diese Ergebnisse in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einbringen.

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Biobasierte Kunststoff-Verpackungen – Herausforderungen für die Verarbeiter und Verpacker

Biobasierte Verpackungen

Zum Schutz, zur Lagerung und für einen sicheren Transport müssen Waren verpackt werden. Aber: die Herstellung von Verpackungen verbraucht Primärrohstoffen und Verpackungsabfälle tragen massiv zur Umweltverschmutzung bei. Gesucht werden daher Lösungen zur Verringerung des Verpackungseinsatzes, zur Wiederverwertung und zum Recycling von Verpackungen sowie nachhaltige Rohstoff-Quellen für unverzichtbare Verpackungen.

Mit dem Förderprogramm Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen unterstützt das BMEL die Forschung zur Erschließung biobasierter Rohstoffquellen und zur Herstellung biobasierter Verpackungen. Aktuell betreut die FNR, als Projektträger, mehr als 40 Vorhaben, die sich mit diesen Themen beschäftigen. Mit der anstehenden Erstellung einer europäischen Verpackungsverordnung erhöht sich der Druck auf die Wirtschaft, Verpackungen nachhaltiger zu machen. Damit steigt auch der Informationsbedarf rund um „Biobasierte Verpackungen“.

Als Projektträger des BMEL ist es eine Aufgabe der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), die Ergebnisse aus Forschungsvorhaben in der Branche bekannt zu machen. Mit der Online-Seminarreihe Biobasierte Verpackungen möchte die FNR eine Plattform zur Vorstellung der Ergebnisse aus den geförderten Forschungsvorhaben bieten und diese Ergebnisse in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einbringen.

 

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2. Brandenburger Frühlingstreffen Kunststoffe

2. Brandenburger Frühlingstreffen Kunststoffe und öffentliche KuVBB-Jahresversammlung am 21. März nach Schönborn ein.

Tagesordnung

13:00 Besichtigung der Firma Schönborner Armaturen GmbH

13:45 Kaffeepause und Diskussion

14:00 Eröffnung und Begrüßung „Frühlingstreffen Kunststoffe“

14:10 Impuls-Vortrag „Fabric Lausitz – Plattform für Leichtbau-Lösungen“ (angefragt)

14:30 Bericht des Clustermanagements im Clusters Kunststoffe und Chemie

14:45 Aktuelle Berichte und Termine vom KuVBB

15:00 Vorstellung der Firma Schönborner Armaturen GmbH

15:45 Zusammenfassung und gemeinsamer Ausklang

Diskussion ist zu jedem einzelnen Tagesordnungspunkt erwünscht.

Im Vorfeld der Veranstaltung ist eine Besichtigung der Firma Schönborner Armaturen GmbH geplant, zu der Sie ebenfalls ganz herzlich eingeladen sind.

Format
Tagung
Veranstaltungsdatum
21.03.2024 | 13:00 - 21.03.2024 | 16:00
Veranstaltungsort
Schönborner Armaturen GmbH - Finsterwalder Chaussee 17a
03253 Doberlug-Kirchhain (OT Hennersdorf)
teilnehmen

Closer to Nature – Bauen mit Pilz, Baum, Lehm

Ausstellung zum Bauen mit Pilz, Baum, Lehm

Architektur und Natur stehen zwangsläufig in Konkurrenz. Angesichts endlicher Ressourcen und eines gleichzeitig stetig wachsenden Raumbedarfs wird diese Tatsache zum Dilemma. Hinzu kommt das Wissen um die enorme Abfall- und Emissionsproduktion im Bauwesen. All das lässt heute nach einem Perspektivwechsel in der Architektur fragen: Kann mit, statt gegen die Natur gebaut werden? Die Ausstellung präsentiert drei Berliner Architekturprojekte: der Experimentalbau MY-CO SPACE (2021, MY-CO-X), ein Entwurf aus dem Wettbewerb zum Ausstellungshaus Futurium (2012, 3. Preis, ludwig.schoenle, heute OLA – Office for Living Architecture) und die Kapelle der Versöhnung an der Bernauer Straße (1996–2000, Reitermann/Sassenroth Architekten mit Lehm Ton Erde Baukunst – Martin Rauch).

Neue Sinnlichkeit

Die im Rahmen der Ausstellung vorgestellten Projekte nutzen die Potentiale von Pilzen, lebenden Bäumen und Lehm. Dadurch gewinnen sie eine ökologische Qualität, aber auch einen völlig neuen Charakter: Die Bauten atmen, wachsen und werden somit selbst lebendig. Diese Eigenschaften bringen zugleich eine überraschende Sinnlichkeit der Architektur mit sich. Sie ermöglicht so ein Raumerlebnis, das die Beziehung zu unserer Umwelt auch körperlich erfahrbar macht – was über das Materielle hinaus nachhaltig wirken kann. In der Ausstellung sind Materialität und Ästhetik des Bauens mit Pilz, Baum und Lehm an raumgreifenden, teils für diesen Zweck neu entwickelten Installationen zu erleben. Daneben erläutern rund 45 originale Pläne und Skizzen, Fotografien, Renderings, Objekte und Modelle die Entstehung der drei Projekte sowie ihre zugrundeliegenden Ansätze.

Ansätze nachhaltigen Bauens

Auf den Gebieten der Pilzforschung, der sogenannten Baubotanik und dem modernen Lehmbau sind die hier vorgestellten Planungsgemeinschaften – das Wissenschafts-Kunst-Kollektiv MY-CO-X aus Berlin und das Stuttgarter Office for Living Architecture (OLA) sowie das Team des Vorarlberger Lehmbauexperten Martin Rauch – international anerkannt oder zählen zu deren Vorreitern. Sie eint, dass sie in ihrer Arbeit sowohl Perspektiven verschiedener Disziplinen als auch modernste Technologien mit traditionellen Praktiken zusammenbringen. Mit dem Ziel, klimafreundlicher zu bauen, schaffen sie neue Verbindungen zwischen der Architektur und deren Außen. So sind Pilz, Baum und Lehm hier nicht allein Baumaterial. Sie sind Partner, von denen die Architekt*innen lernen und die die Gebäude konzeptionell und formal mitbestimmen. Dabei nähern sich Architektur und Natur auf verschiedene Weise an, kooperieren oder verbinden sich miteinander.Bauwende

Innerhalb der derzeit vielbesprochenen „Bauwende“ heben sich die präsentierten Bauten und Entwürfe hervor. Sie stehen für die Überzeugung, dass eine nachhaltige Architektur nicht allein technisch, etwa im Fokus auf ökologische Baustoffe und Energieeffizienz, einzulösen ist. Vielmehr tragen sie zur kulturellen Dimension der Nachhaltigkeitsdebatte bei, indem sie das gewohnte Verhältnis von Architektur und Natur hinterfragen und grundsätzlich für unsere nicht menschengemachte Umwelt sensibilisieren.

Natur vs. Architektur

Der erwähnte Konflikt ist ein ebenso alter wie grundsätzlicher: Vor natürlichen Einflüssen wie Witterung oder wilden Tieren zu schützen, ist die elementare Funktion des Bauens. Deutlicher noch als andere diente diese Kulturtechnik dazu, die Natur zurück-zudrängen, zu überwinden und im besten Falle nutzbar zu machen. Dementsprechend beschrieb Le Corbusier, einer der Heroen der Moderne, noch 1925 das Bauen von Städten als „eine Tat des Menschen wider die Natur.“ Kritik und Gegenentwürfe, sowohl utopisch-visionäre als auch realisierte und erfolgreiche, gab es in der Architekturgeschichte immer wieder. Insbesondere in Berlin rund um die IBA 1987 entwickelte sich eine ökologische Architekturbewegung. Auch sie setzte auf Naturbaustoffe und versuchte, Gebäude stärker in die Kreisläufe ihrer natürlichen Umwelt zu integrieren, Sonnenenergie und Regenwasser zu nutzen, mit vorgefundener Vegetation behutsam umzugehen und diese in die Bauten einzubinden. Nicht zuletzt die seit der Wiedervereinigung auch politisch beförderten Diskurse um „Kritische Rekonstruktion“ und Hauptstadtwerdung verschoben den Fokus und ließen solche Ansätze größtenteils wieder versiegen. Die historisierende Architektur, die heute vielerorts entsteht, ist davon ebenso eine Folge wie die Tatsache, dass die Opposition von Natur und Architektur immer noch ungebrochen ist. Diese bestimmt weiterhin vor allem eine Konkurrenz um Raum und Ressourcen. Doch scheint es angezeigt, diese Beziehung zukünftig neu zu denken.

FNR-Pressemitteilung „Neue biobasierte Hartschäume aus Ligninsulfonaten“

Im bis Ende 2026 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) geförderten Verbundvorhaben „Ligninschaum“ will das Fraunhofer-Institut für Holzforschung (Wilhelm-Klauditz-Institut) gemeinsam mit vier Industriepartnern, darunter die Volkswagen AG, einen biobasierten, wirtschaftlichen Schaumstoff für die Automobilindustrie entwickeln. Die gesamte Pressemitteilung ist auf der Internetseite der FNR abrufbar. Weitere Informationen stehen in der FNR-Projektdatenbank unter den Förderkennzeichen 2220NR271A2220NR271B und 2220NR271C zur Verfügung.

Ligninschaum in fester Form. © Fraunhofer WKI I Manuela Lingnau

Format
Presse
Jahr der Veröffentlichung
2024
Autoren
Nicole Paul
Herausgeber
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)
Rohstoff
Anwendungsbereich

Anbieter

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.
Hofplatz 1
18276 Gülzow-Prüzen

Video: Spezielle Erntemaschine für Hanf

Der Startup-Lohnunternehmer Christoph Röling-Müller aus der Lühneburger Heide erntet Nutzhanf in Doppelnutzung (Stroh und Körner) mit einem speziell umgebauten John Deere T670i mit Häcksler-Schneidwerk und erklärt nebenbei die pflanzenbaulichen Vorzüge des Hanfanbaus. Das sehenswerte Video von Land & Forst ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=Bqs78hbKeGc

Format
Presse
Jahr der Veröffentlichung
2023
Herausgeber
Land & Forst / Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH
Rohstoff

Anbieter

Land & Forst / Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH
Kabelkamp 6
30179 Hannover
Akteur kontaktieren

Schilfernte und Moorschutz – Technische Vorführung im Rambower Moor

Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL), lädt im Rahmen des Projektes „Erzeugung und Verwertung von Schilf (Reet) in Brandenburg – ReReetBB“ zu einer „Technischen Vorführung im Rambower Moor“ ein. Die Präsenzveranstaltung findet in der Gaststätte „Moorscheune Boberow“ statt und ist kostenfrei.

Format
Weiterbildung
Veranstaltungsdatum
15.02.2024 | 10:00 - 15.02.2024 | 16:30
Veranstaltungsort
Mellener Weg 3
19357 Boberow / Prignitz
Kosten
Rohstoff
teilnehmen

Anbieter

DVL-Landesbüro Brandenburg-Berlin
Saarmunder Straße 7-9
14552 Michendorf
Akteur kontaktieren

Hanfsorten 2024 – neue Sorten und Bewährtes

Das Zentrum für nachwachsende Rohstoffe NRW lädt in Kooperation mit Nutzhanf-Netzwerk e.V. zu einer Online-Veranstaltung zum Thema „Hanfsorten 2024 – neue Sorten und Bewährtes“ ein.

Uwe Bührer und Frank Plinke werden neue Sorten wie die Weiterentwicklung der Körnersorte Finola 2 vorstellen sowie Einblicke in Sortenunterschiede für diverse Nutzungsrichtungen und Standorte zur Aussaat in 2024 geben.

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird online via Zoom durchgeführt. Der Link wird vor der Veranstaltung per E-Mail zur Verfügung gestellt.

Format
Weiterbildung
Veranstaltungsdatum
29.02.2024 | 19:00 - 29.02.2024 | 21:00
Veranstaltungsort
Online
Kosten
Rohstoff
teilnehmen

Anbieter

Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft
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Leitfaden Nachhaltiges Bauen – Zukunftsfähiges Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden

Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen beschreibt Verfahren, formuliert Zielvorgaben und gibt Empfehlungen für den Bundesbau, um die Planung und Realisierung von Neubauvorhaben und Erweiterungsbauten einschließlich der Gestaltung von Außenanlagen, die Planung und Realisierung von Modernisierungs-, Umbau- und Umnutzungsvorhaben bei Bestandsbauten sowie das Nutzen und Betreiben sowie die Bauunterhaltung von Gebäuden und Liegenschaften entsprechend der Nachhaltigkeitsanforderungen im Baubereich auszurichten.

Im Sinne der DIN EN 15643-2 „Nachhaltigkeit von Bauwerken – Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden: Rahmenbedingungen für die Bewertung der umweltbezogenen Qualität“ betrachtet der Leitfaden den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Für die konkreten Lebenszyklusbetrachtungen werden in den Berechnungen die ersten 50 Jahre eines Gebäudes herangezogen.

Format
Studie
Jahr der Veröffentlichung
2019
Ort der Veröffentlichung
Berlin
Herausgeber
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
Rohstoff
Anwendungsbereich

Anbieter

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Akteur kontaktieren

World Circular Economy Forum 2024

Veranstalter: SITRA, International Resource Panel, Circle Economy Foundation
Das World Circular Economy Forum (WCEF) findet dieses Jahr gemeinsam mit der European Circular Economy Stakeholder Conference (ECESC) am 15. und 16. April statt und präsentiert wirkungsvolle Kreislauflösungen aus aller Welt. Die Teilnahme ist vor Ort und für jeden auch Online möglich.

Das WCEF wird 2024 zum achten Mal veranstaltet. Durch den diesjährigen Zusammenschluss bietet der ECESC einen Bereich, in dem die Konferenz die europäischen Fortschritte der Kreislaufwirtschaft vorstellt. Es gibt Plenarsitzungen, die die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse präsentieren und Workshops mit den Partnern der WCEF. Eine Ausstellung bietet 30 Organisationen die Möglichkeit, ihre Innovationen und Lösungen für die Kreislaufwirtschaft vorzustellen.

Neben dem Hauptevent bietet das Forum am 17. April ein Tagesprogramm, das Besuche bei Unternehmen der Kreislaufwirtschaft beinhaltet.

Anbieter

SITRA, International Resource Panel, Circle Economy Foundation
Mauritskade 64
1092 AD Amsterdam, Niederlande
Akteur kontaktieren

European Summit of Industrial Biotechnology (esib)

Biotech in the Heart of Europe
The European Summit of Industrial Biotechnology (esib) is going to take place in Graz/Austria. The second largest city of Austria is a fascinating, beautiful and nice place.

With more than 900 years of history, visitors get in touch with ancient knights, a vibrating cultural scenery that ranges from classics to modern approaches, great tasting food and an inspiring nightlife. Additionally, with nine universities and colleges Graz is an internationally acknowledged place of science and research.

The conference will take place at the Messecongress Graz, which is centrally located within walking distance from the picturesque old town.

Format
Tagung
Veranstaltungsdatum
12.11.2024 | 10:00 - 14.11.2024 | 16:00
Veranstaltungsort
Messe Congress Graz, Messeplatz 1
A-8010 Graz
teilnehmen

Anbieter

acib GmbH (Austrian Centre of Industrial Biotechnology)
Krenngasse 37/2
A-8010 Graz
Akteur kontaktieren
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